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	<title>Webworking Blog &#187; Top Artikel</title>
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	<description>Web Analytics, SEM, SEO, Affiliate Marketing</description>
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		<title>8 neue Google Analytics Funktionen</title>
		<link>http://www.webworking.info/90-8-neue-google-analytics-funktionen/</link>
		<comments>http://www.webworking.info/90-8-neue-google-analytics-funktionen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 20:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat im offiziellen Analytics Blog neue Features für Google Analytics angekündigt. Darunter sind unter andere Alerts und Mobile Tracking!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://analytics.blogspot.com/2009/10/google-analytics-now-more-powerful.html">offiziellen Google Analytics Blog wurden heute neue Analytics Funktionen vorgestellt</a>.</p>
<h3>Ziele</h3>
<ul>
<li>Ab jetzt können bis zu 20 Ziele pro Profil überwacht werden (anstatt bisher 4)</li>
<li>Außerdem können die Metriken &#8220;Besuchszeit auf der Seite&#8221; und &#8220;Seiten / Zugriff&#8221; in Zielen verwendet werden.</li>
</ul>
<h3>Mobile Tracking</h3>
<ul>
<li>Jetzt können auch Webseiten-Zugriffe von mobilen Geräten getrackt werden, die kein Javascript unterstützen (!). Dazu stellt Google einige Code Snippets für ASP, JSP, PHP und Perl bereit, die auf dem eigenen Server eingebunden werden müssen.</li>
<li>Tracking von Android- und iPhone Anwendungen (!) mittels <a href="http://code.google.com/intl/de/apis/analytics/docs/tracking/mobileAppsTracking.html">Google Analytics for Mobile Apps SDK </a></li>
</ul>
<h3>Erweiterte Filter</h3>
<p>Auf dieses Feature habe ich wirklich gewartet. Wer kennt es nicht: ewig lange Tabellen mit tausenden von Keywords. Wollte man diese Tabelle nun beispielsweise nach der Absprungrate sortieren, so hatte man bisher immer das Problem, dass Keywords die nur wenige Besucher auf die Seite brachten keine aussagekräftige Daten hatten aber die Tabelle &#8220;zumüllten&#8221;.</p>
<p>So hatte man dann etwa 100e Keywords mit einer Absprungrate von 100% auf den vorderen Plätzen, die jeweils nur einen einzigen Besucher brachten. Durch erweiterte Filter ist das nun vorbei! So kann man z.B. nur Datensätze anzeigen lassen, die mindestens 50 Besucher im Berichtszeitraum gebracht haben. Super! <a href="#ga-filtering">Beispielvideo</a></p>
<h3>Mehrere Benutzerdefinierte Segmente</h3>
<p>Auch das ist ein Feature, das ich bisher schmerzlich vermisst habe. Bisher konnte man mittels _setVar(&#8216;xxx&#8217;) eigene Benutzersegmente erstellen. Allerdings konnte jeder Besucher nur maximal einem Segment zugewiesen werden. Hatte man beispielsweise seine Segmente in &#8220;Interessent&#8221; und &#8220;Kunde&#8221;  aufgeteilt, so konnte man keine Segmente &#8220;Mann&#8221; und &#8220;Frau&#8221; mehr benutzen, da jeweils eines der Segmente gespeichert wurde.</p>
<p>Jetzt ist es nicht nur möglich unterschiedliche &#8220;Benutzervariablen&#8221; zu definieren, sondern diese auch noch in unterschiedlichen Gültigkeitesbereiche zu gruppieren:</p>
<ul>
<li><strong>Visitor Scope</strong><br />
Gültig für den Besucher<br />
Hier können Variablen definiert werden, wie Membership (&#8220;Premium&#8221;, &#8220;Standard&#8221;, &#8220;not-registered&#8221;) oder demographische Daten (geclustered) wie Alter, Geschlecht, Einkommen (sofern diese von der Seite erhoben werden, etwa beim Registrieren)</li>
<li><strong>Session Scope</strong><br />
Gültig für die aktuelle Session (=Besuch)<br />
Hier kann man Werte speichern, die mit dem Verhalten des Besuchers innerhalb der aktuellen Session zu tun haben. z.B: &#8220;Hat einen Kommentar geschrieben&#8221;, &#8220;Hat Rubrik xxx angeschaut&#8221;</li>
<li><strong>Page Scope</strong><br />
Gültig für die aktuelle Seite<br />
Damit kann man nun das genaue Verhalten des Benutzers auf einer Seite analysieren. z.B: &#8220;hat auf Bild x geklickt&#8221;, &#8220;hat Video abgespielt&#8221;, &#8220;hat Formularfeld ausgefüllt&#8221;, etc.<br />
Dieser Scope ist vor allem dann interessant, wenn man gezielt einzelne Landingpages optimieren möchte.</li>
</ul>
<h3>Benutzerdefinierte Reporte</h3>
<p>Bei den benutzerdefinierten Reporten gibt es gleich zwei neue Features:</p>
<ul>
<li>Sharing: Einen benutzerdefinierten Report kann man nun problemlos an andere Leute per Email senden, die ebenfalls einen Google Analytics Account haben (diese müssen aber keinen Zugriff auf das aktuelle Profil besitzen)</li>
<li>Die Sichtbarkeit den <em>erweiterten Segmente</em> und <em>benutzerdefinierten Berichten</em> können nun auf einzelne Profile beschränkt werden.</li>
</ul>
<h3>Analytics Intelligence</h3>
<p>Dieses Feature ist mein neues Lieblingsfeature: Durch Analytics Intelligence werden automatisch ungewöhnliche Ausschläge erkannt und als &#8220;Alert&#8221; markiert. Wie hoch ein Ausschlag sein muss, damit er von Google Analytics als Alert angezeigt wird kann man durch einen Regler einstellen.</p>
<p>Zusätzlich zu den automatischen Alerts können auch benutzerdefinierte Alerts erzeugt werden &#8211; und das ist mal wirklich ein Killerfeature! So kann ich beispielsweise einen benutzerdefinierten Alert erzeugen, der mich (auf Wunsch per Email) benachrichtigt wenn die Conversion Rate von Besuchern, die von einer Bannerkampagne kommen, unter 10% sinkt.</p>
<p>Oder einen Alert, wenn meine Besuchszahlen um 20% (im Vergleich zum Vortrag, zur Vorwoche, etc.) gesunken sind. Oder mein E-Commerce Umsatz plötzlich gesunken ist. Oder, oder, oder. Das ist DAS Feature für alle Analytics Muffel, die sich nur unregelmäßig in Ihren Account einloggen aber trotzdem über alle kritischen KPIs überwachen möchten. Gerade wenn man mehrere Projekte überwachen will, ist dieses Feature unglaublich hilfreich. <a href="#ga-alerts">Beispielvideo</a></p>
<p>Analytics Intelligence ist noch nicht in jedem Analytics Konto verfügbar, wird aber in den nächsten Wochen freigeschaltet. </p>
<p>Mehr darüber gibt&#8217;s wie immer auch bei <a href="http://www.timoaden.de/2009/10/google-analytics-update-intelligenz.html">Timo Aden</a>, <a href="http://www.idealobserver.de/news/?p=504">Frank Reese</a>, und sicherlich auch im nächsten <a href="http://mole2.de/">Mole2 Webanalytics Podcast </a> <img src='http://www.webworking.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Videos</h3>
<h4 id="ga-filtering">Erweiterte Filterung</h4>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7mpla4u-veE&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7mpla4u-veE&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<h4 id="ga-alerts">Alerts</h4>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gRvUpoTT-Bo&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/gRvUpoTT-Bo&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frauenanteil der deutschen Top 100 Blogs</title>
		<link>http://www.webworking.info/78-frauenanteil-der-deutschen-top-100-blogs/</link>
		<comments>http://www.webworking.info/78-frauenanteil-der-deutschen-top-100-blogs/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 16:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir aus purem Eigeninteresse (gelogen) mal die demogrophischen Daten aus Google AdPlanner für die aktuellen Top 100 Blogs der deutschen Blogcharts rausgelassen. Dabei musste ich einige Blogs leider auslassen, da der AdPlanner derzeit keine Subdomains unterstützt und bei Blogs wie blog.vodafone.de oder blog.handelsblatt.de/indiskretion/ nicht die Daten des egentlich Blogs angezeigt werden, sondern die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir aus purem Eigeninteresse (gelogen) mal die demogrophischen Daten aus Google AdPlanner für die aktuellen Top 100 Blogs der deutschen Blogcharts rausgelassen. Dabei musste ich einige Blogs leider auslassen, da der AdPlanner derzeit keine Subdomains unterstützt und bei Blogs wie blog.vodafone.de oder blog.handelsblatt.de/indiskretion/ nicht die Daten des egentlich Blogs angezeigt werden, sondern die der gesamten Domain (was die Ergebnisse natürlich stark verfälschen würde). Ebenfalls fehlen Blogs die zu wenig Besucher aufweisen um im AdPlanner vertreten zu sein. Das ist natürlich schade, lässt sich aber nicht ändern. Sonderlich gut ist die Qualität der Daten aus Google&#8217;s AdPlanner ohnehin nicht, zumindest nicht für Blogs mit recht wenigen Besuchern.</p>
<h3>Top 10 Blogs nach Frauenanteil</h3>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-83" title="Frauenquote - deutsche Blogs" src="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2009/10/Frauenquote-deutsche-Blogs1.png" alt="Frauenquote - deutsche Blogs" width="590" height="246" /></p>
<p>Neben dem Geschecht habe ich auch die anderen demographischen Daten (Altersstruktur, Einkommen, Kinder, Bildung) gesammelt &#8211; eine ausführliche Auswertung wird in den nächsten Tagen folgen. Bis dahinhabe ich eine <a href="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2009/10/Frauenquote-top100charts.pdf">Topliste der deutschen Blogs sortiert nach Frauenanteil der Leser.</a></p>
<p>Es ist ja recht offensichtlich, dass die Daten aus dem AdPlanner nicht sonderlich gut für kleinere Seiten funktionieren. Aber eine Tendenz ist trotzdem klar erkennbar&#8230; Ernüchternd <img src='http://www.webworking.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Datenbasis: Deutsche Blogcharts, Ausgabe 41 / 2009 (vom 14. Oktober 2009) &#8211; Google AdPlanner (Datenbasis September 2009)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>LivePipe: Javascript Controls für Prototype</title>
		<link>http://www.webworking.info/53-livepipe-controls-prototype/</link>
		<comments>http://www.webworking.info/53-livepipe-controls-prototype/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 15:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[controls]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[javascript]]></category>
		<category><![CDATA[prototype]]></category>
		<category><![CDATA[tabs]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kommt es, dass ich noch nie von LivePipe gehört habe? Ich muss eindeutig wieder ein bißchen mehr Developer Blogs lesen. LivePipe, das sind Controls die auf Prototype basieren und dem &#8220;unobtrousive Javascript&#8221; Prinzip folgen. Das bedeutet:

Besucher, die kein JavaScript aktiviert haben können die Webseite trotzdem nutzen
Suchmaschinen können die Inhalte problemlos indizieren

Ich war auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kommt es, dass ich noch nie von <a href="http://livepipe.net/">LivePipe</a> gehört habe? Ich muss eindeutig wieder ein bißchen mehr Developer Blogs lesen. LivePipe, das sind Controls die auf Prototype basieren und dem &#8220;unobtrousive Javascript&#8221; Prinzip folgen.<span id="more-53"></span> Das bedeutet:</p>
<ul>
<li>Besucher, die kein JavaScript aktiviert haben können die Webseite trotzdem nutzen</li>
<li>Suchmaschinen können die Inhalte problemlos indizieren</li>
</ul>
<p>Ich war auf der Suche nach einer einfachen Lösung um Inhalte in CSS Tabs per Javascript anzuzeigen.Dadurch bin ich auf die Komponentensammlung gestoßen. Darunter befinden sich sehr nützliche Controls von denen ich mittlerweile mehrere im Einsatz habe:</p>
<h4>CSS Tabs</h4>
<hr /><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-57" style="margin-bottom: 20px;" title="LivePipe Tabs" src="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/10/tabs-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Der Klassiker: Einfach zu gestaltende CSS-Tabs um zwischen Inhalten umzuschalten. Mittlerweile gibt es schon mehrere Ansätze, auch auf Basis von Prototype. Die Tabs lohnen sich daher nur, wenn man weitere LivePipe Controls einsetzen möchte.<br />
<br style="clear: left;" /></p>
<h4>Javascript Windows</h4>
<hr /><a href="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/10/tooltips.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-58" style="margin-bottom: 20px;" title="JavaScript Windows (ToolTips, etc)" src="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/10/tooltips-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>Einfache und leicht anpassbare JavaScript Overlay-Fenster, u.a. Hoverboxen und Tooltips. Es lassen sich auch verschiebbbarre Fenster oder Modalfenster (der Rest der Seite wird ausgegraut) erzeugen.<br />
<br style="clear: left;" /></p>
<h4>Javascript Scrollbars</h4>
<hr /><a href="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/10/scrollbars1.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-60" style="margin-bottom: 20px;" title="JavaScript Scrollbars" src="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/10/scrollbars1-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>Eine meiner Lieblingscontrols von LivePipe. Wenn man nur eine begrenzte Fläche zur Verfügung hat und nicht weiß, ob der Inhalt vielleicht darüber hinaus gehen könnte sind die JavaScript Scrollbars genau richtig. Nicht so hässlich wie die Standard-Scrollbars aber trotzdem voll funktionsfähig. Super&#8230;<br />
<br style="clear: left;" /></p>
<h4>Markdown Texteditor</h4>
<hr /><a href="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/10/markdown.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-61" style="margin-bottom: 20px;" title="Markdown TextEditor" src="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/10/markdown-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Markdown Syntax ist eine einfache Möglichkeit um seinen Benutzern die Eingabe von formatierten Texten zu ermöglichen und daraus HTML zu generieren. Der Markdown Editor unterstütz die Formatierungsregeln und bietet eine automatische JavaScript Vorschau.<br />
<br style="clear: left" /></p>
<h4>Javascript Rating Widget</h4>
<hr /><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-62" style="margin-bottom: 20px;" title="rating1" src="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/10/rating1-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" />Einfaches Widget um Bewertungen anzuzeigen und dem Benutzer die Möglichkeit zu geben per Ajax ein Rating abzugeben. Die mitgelieferten Standardgrafiken überzeugen mich nicht wirklich, ich bleibe lieber bei den bekannten Sternchen. Aber das Widget ist sehr einfach anzupassen und funktioniert tadellos.<br />
<br style="clear: left" /></p>
<h4>Fortschrittsbalken</h4>
<hr /><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-63" style="margin-bottom: 20px;" title="progressbar" src="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/10/progressbar-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /><br />
Ajax Indikatoren zeigen bekanntlich an, dass gerade Daten übertragen werden. Wie lange der Vorgang noch dauert lässt sich für den Besucher daraus nicht ableiten &#8211; dafür ist die ProgressBar genau richtig.</p>
<p>Gerade bei Dateiuploads oder Stapelverarbeitung ein sinnvolles Widget<br />
<br style="clear: left" /></p>
<h4>Kontextmenü</h4>
<hr /><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-64" style="margin-bottom: 20px;" title="Kontextmenü" src="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/10/contextmenu-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><br />
In komplexen Webanwendungen vielleicht sinnvoll &#8211; da Standardbesucher aber im Web nicht mit einem angepassten Kontextmenü rechnen, sollte man Funktionen nicht ausschließlich über ein Kontextmenü zur Verfügung stellen<br />
<br style="clear: left" /></p>
<h4>Erweiterte Combobox (&#8220;Select Multiple&#8221;)</h4>
<hr /><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-66" style="margin-bottom: 20px;" title="select_multiple" src="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/10/select_multiple-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Wenn es darum geht, mehrere Elemente auszuwählen hat man als Entwickler folgende Möglichkeiten: Man erstellt eine mehrzeilige Selectbox in welcher der Benutzer mit Strg + Click mehrere Einträge auswählen kann. Das überfordert aber viele Anwender. Eine andere Möglichkeit ist es, jede Auswahlmöglichkeit als Checkbox aufzuführen. Das wird aber schnell unübersichtlich &#8211; Select Multiple geht ist eine weitere, benutzerfreundliche Alternative.<br />
<br style="clear: left" /></p>
<hr />Weitere Bestandteile von LivePipe sind Bibliotheken mit denen die Behandlung von Cookies, Events und Hotkeys extrem vereinfacht werden.</p>
<p>Die Online-Dokumentation von LivePipe ist schon sehr hilfreich auch wenn sie noch einige Lücken hat. Das Framework ist meiner Meinung nach ausgereift und bereit für den produktiven Einsatz. Allerdings sollte man nicht vergessen die JavaScript Dateien zu komprimieren (unnötige Zeichen entfernen) und kombinieren (mehrere Dateien zu einer einzigen zusammenfassen) um das Laden der Seite zu beschleunigen&#8230; bei mehreren eingesetzten Widgets kommen sonst schnell recht viele HTTP-Requests zusammen.</p>
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		</item>
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		<title>Die Szene-Stars von heute im Google-Index von 2001</title>
		<link>http://www.webworking.info/42-die-szene-stars-von-heute-im-google-index-von-2001/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 15:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst durch den Post von Jojo bin ich auf Google&#8217;s Geburtstags-Special zum 10 jährigen Jubiläum gestoßen: Google im Look von 2001 mit dem (fast) kompletten Index von damals. Erstmal natürlich erstaunlich, das Google solche historischen Daten aufbewahrt und kompletten Index daraus erstellen kann. Dabei ist  ist es z.B. dank diesem Patent schon länger bekannt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst durch <a href="http://www.internetmarketing-news.de/2008/10/01/google-index-vom-januar-2001/">den Post von Jojo</a> bin ich auf Google&#8217;s Geburtstags-Special zum 10 jährigen Jubiläum gestoßen: Google im Look von 2001 mit dem (fast) kompletten Index von damals. Erstmal natürlich erstaunlich, das Google solche historischen Daten aufbewahrt und kompletten Index daraus erstellen kann. Dabei ist  ist es z.B. dank <a href="http://appft1.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO1&amp;Sect2=HITOFF&amp;d=PG01&amp;p=1&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsrchnum.html&amp;r=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;s1=%2220050071741%22.PGNR.&amp;OS=DN/20050071741&amp;RS=DN/20050071741">diesem Patent</a> schon länger <a href="http://www.seomoz.org/article/google-historical-data-patent">bekannt</a>, dass Google historische Daten zur Bewertung miteinbezieht.</p>
<p>Da der Index von 2001 nur kurze Zeit online ist sollte dort jeder <a href="http://www.google.com/search2001/search">mal rechtzeitig reinschauen</a>! Übrigens, entgegen ersten Befürchtungen ist auch ein <a href="http://www.google.de/search2001/search">deutschsprachiger Index vorhanden</a>.</p>
<p>Dank direkter Verlinkung mit der <a href="http://www.archive.org/">Wayback Machine</a> ist es oft auch gleich möglich die alten Suchtreffer von damals direkt anzuschauen, zumindest teilweise klappt das ganz gut. Ich habe mich dann gleich mal an die Arbeit gemacht und nachgesehen, was sich über unsere Szene-Stars von heute im Index von damals finden lässt&#8230;</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-medium wp-image-43" title="marcus tandler" src="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/10/marcus.jpg" alt="" width="100" height="100" /></td>
<td>
<h3>Marcus &#8220;Mediadonis&#8221; Tandler</h3>
<p><strong>Heute:</strong> <a href="http://www.mediadonis.net/?p=348">Organisator einer der hochkarätigsten SEO-Events überhaupt</a></p>
<p><strong>Damals:</strong> <a href="http://www.outdoorequipment.de/forum/messages/1.html">Fragt sich, ob er schon drin ist</a></p>
<p>&#8230;hat mich überrascht, dass ansonsten noch nix zu finden war.</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2">
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-44" title="gerald" src="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/10/gerald.jpg" alt="" width="102" height="120" /></td>
<td>
<h3>Gerald Steffens</h3>
<p><strong>Heute:</strong> <a href="http://www.suchmaschinen-optimierung-seo.info/sosblog/2008/09/24/dynamischer-unsinn-durchstroemt-die-seosphaere/">Selbstständiger SEO</a></p>
<p><strong>Damals:</strong><br />
<a href="http://web.archive.org/web/20020214174000/www.e-trend.de/deutsch/mitarbeiter/index.php?mitarbeiter=GeraldSteffens">Mitgründer von e-Trends</a>,<br />
<a href="http://web.archive.org/web/19990422090547/http://members.aol.com/geraldst/geri.htm">Betreiber einer PI-Mailingliste</a> und anderem<br />
<a href="http://web.archive.org/web/19990422133718/members.aol.com/geraldst/pigpage.htm">Schweinkram</a></p>
<p>2001 schon ganz weit vorne dabei. Auf der privaten Homepage findet man noch viele weitere interessante Inhalte, sollte man sich wirklich mal anschauen.</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2">
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-45" title="fantou" src="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/10/fantou.jpg" alt="" width="100" height="100" /></td>
<td>
<h3>Pascal &#8220;q48&#8243; Fantou</h3>
<p><strong>Heute:</strong> <a href="http://q48.de/445-high-speed-websites">Online Marketing Blogger</a></p>
<p><strong>Damals:</strong><br />
<a href="http://web.archive.org/web/20011110211748/www.fitug.de/debate/9903/msg00087.html">Für Focus u.a. im Usenet unterwegs</a></p>
<p>..seine Beiträge im Usenet wurden ziemlich heiß diskutiert <img src='http://www.webworking.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Erinnert<br />
mich an die heise-forenposter von heute&#8230;</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2">
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-46" title="jojo" src="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/10/jojo.jpg" alt="" width="100" height="99" /></td>
<td>
<h3>Johannes &#8220;JoJo&#8221; Siemers</h3>
<p><strong>Heute:</strong> <a href="http://www.internetmarketing-news.de">Internet Marketing Blogger</a></p>
<p><strong>Damals:</strong><br />
<a href="http://web.archive.org/web/20010401024827/www.ape-design.de/">Geld verdienen mit Bannerwerbung</a> und eigene<br />
<a href="http://web.archive.org/web/20011129230116/www.gonga.de/">Freegames Seite</a></p>
<p>2001 schon eine Seite zum Thema Geld verdienen als Webmaster. Wahnsinn!</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2">
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-47" title="fauldrath" src="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/10/fauldrath.jpg" alt="" width="100" height="100" /></td>
<td>
<h3>Jens Fauldrath</h3>
<p><strong>Heute:</strong> <a href="http://www.inhouse-seo.de/">Inhouse SEO</a></p>
<p><strong>Damals:</strong><br />
<a href="http://www.google.de/search2001/search?q=Jens+Fauldrath">unbekannt</a></p>
<p>Kein Wunder, noch zu Jung <img src='http://www.webworking.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2">
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-48" title="seonaut" src="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/10/seonaut.jpg" alt="" width="100" height="100" /></td>
<td>
<h3>Marco Janck</h3>
<p><strong>Heute:</strong> <a href="http://www.seonauten.com/">SEOnaut</a></p>
<p><strong>Damals:</strong><br />
<a href="http://web.archive.org/web/20010302205151/www.look4u.de/info/infowiruberuns/wiruu.htm">Online Shop Betreiber</a></p>
<p>Ha! Das ist doch wirklich mal ne Überraschung</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2">
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-49" title="sistrix" src="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/10/sistrix.jpg" alt="" width="100" height="100" /></td>
<td>
<h3>Johannes &#8220;Sistrix&#8221; Beus</h3>
<p><strong>Heute: </strong><a href="http://www.sistrix.de/news/805-indexwatch-09-2008.html">SEO-Rockstar mit freien SEO-Tools</a></p>
<p><strong>Damals:</strong><br />
<a href="http://web.archive.org/web/20010527203908/schueler.freepage.de/beus/">Schüler mit eigener Homepage</a> und <a href="http://web.archive.org/web/20010603122522/www.yobay.net/kontakt/impressum/">Musikportal</a></p>
<p>&#8230;und unzählige Posts in der PHP Mailingliste. Er konnte scheinbar 2001 schon<br />
besser programmieren als manch einer auf dieser Liste heute.</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2">
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-50" title="baynado" src="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/10/baynado.jpg" alt="" width="100" height="100" /></td>
<td>
<h3>Sammy &#8220;Baynado&#8221; Zimmermanns</h3>
<p><strong>Heute: </strong><a href="http://www.baynado.de/blog/ein-search-quality-rater-packt-aus/">SEO-Blogger</a></p>
<p><strong>Damals:</strong><br />
<a href="http://web.archive.org/web/20020120021133/http://cybersam.de/">Cybersam</a> mit <a href="http://web.archive.org/web/20010926092232/www.nightlife-moers.de/">Nightlife Guide über Mörs</a></p>
<p>Haha! Sehr cool. Den Nicknamen hättest du auch behalten können!</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2">
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-51" title="randolf" src="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/10/randolf.jpg" alt="" width="100" height="100" /></td>
<td>
<h3>Randolf Jorberg</h3>
<p><strong>Heute: </strong><a href="http://randolf.jorberg.de/2008/09/03/der-omclub-ist-da-die-party-zur-omd-2008/">OMClub Organisator</a></p>
<p><strong>Damals:</strong><br />
<a href="http://web.archive.org/web/20011201010638/www.fliks.net/">fliks IT Solutions</a> und natürlich Gulli&#8230;</p>
<p>Gulli lief damals schon relativ gut&#8230;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nichts gefunden habe ich über Ralf &#8220;fridaynite&#8221; Goetz, Julian &#8220;Seokratie&#8221; Dziki, Malte &#8220;lorm&#8221; Landwehr, und viele weitere. Viele waren damals einfach noch nicht aktiv im Internet&#8230; Alle Angaben natürlich ohne Gewähr.</p>
<p>Hinweis: Falls sich jemand der erwähnten Personen zu Unrecht von Googles Vergangenheit eingeholt fühlt, möge er mir doch einfach eine kurze Email schicken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Probleme mit Cross- und Up Selling</title>
		<link>http://www.webworking.info/38-probleme-mit-cross-und-up-selling/</link>
		<comments>http://www.webworking.info/38-probleme-mit-cross-und-up-selling/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 15:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[onlineshopping]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Cross-Selling bezeichnet man den Verkauf von ergänzenden Produkten oder Dienstleistungen während des Einkaufsvorgangs. Wenn ich mir also ein neues Handy im Laden kaufe, bekomme ich gleich noch die passende Ledertasche dazu angeboten &#8211; die Wahrscheinlichkeit ist recht hoch, dass ich diese dann gleich mitkaufe &#8211; ich bin eh schon im Laden und müsste ansonsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <strong>Cross-Selling</strong> bezeichnet man den Verkauf von ergänzenden Produkten oder Dienstleistungen während des Einkaufsvorgangs. Wenn ich mir also ein neues Handy im Laden kaufe, bekomme ich gleich noch die passende Ledertasche dazu angeboten &#8211; die Wahrscheinlichkeit ist recht hoch, dass ich diese dann gleich mitkaufe &#8211; ich bin eh schon im Laden und müsste ansonsten nochmal extra irgendwo hinfahren. Da bezahlt man dann auch etwas mehr, im Gegensatz zum Handy ist das Lederetui dann ein Impusilvkauf.</p>
<p>Als <strong>Up-Selling</strong> bezeichnet man den Verkauf eines höherwertigen Produkts &#8211; wenn ich mir eigentlich nur ein Einsteigerhandy kaufen möchte, aber der Händler mir ein iPhone empfiehlt.</p>
<p>Diese beiden Marketingstrategien funktionieren wunderbar im Onlineshopping &#8211; wenn es richtig gemacht wurde. Während die großen Onlineshops wie amazon, quelle, otto, etc. diese Methoden perfekt beherrschen gibt es in den kleineren Onlineshops oft nur sehr simple Versuche auf automatisierter Basis ohne redaktionelle Überprüfung à la &#8220;andere Kunden die dieses Produkt gekauft haben, kauften auch folgende Produkte&#8221;. Im Prinzip ja kein schlechter Ansatz, bei amazon funktioniert das ja auch. Nur hat amazon auch eine geeignete Datenbasis um solche Empfehlungen aussprechen zu können &#8211; die kleinen haben das nicht und sollten auf jeden Fall die Empfehlungen zumindest redaktionell überprüfen.</p>
<p>Mir wurden beispielsweise erst kürzlich Lenkdrachen beim Kauf eines Campingzeltes angeboten &#8211; statt einer Packung Heringe oder sonstiger <a href="http://www.sziget.hu/festival_german">Festival</a>-Ausrüstung wie Gaskocher, Klappstühle, etc. Der zusätzliche Umsatz ging dem Shop verloren, schade eigentlich &#8211; und ärgerlich, da die Aquisekosten ja schon geleistet wurden.</p>
<p>Durch geeignete Cross- und Upselling Maßnahmen erhöht man nicht nur den durchschnittlichen Warenkorbwert, sondern gleich noch die Kundenzufriedenheit. Wenn bei der neuen Stereoanlage gleichzeitig noch Batterien für die Fernbedienung angeboten werden, oder ein längeres Kabel für die Boxen &#8211; beim Kauf eines Druckers gleich das benötigte USB-Kabel dazu angeboten wird, greift der Kunde gerne zu und ärgert sich nicht zuhause, wenn er sein Gerät nicht gleich benutzen kann.</p>
<p>Übertreiben sollte man es aber auch nicht &#8211; ich musste kürzlich Visitenkarten bei VistaPrint bestellen und mich durch mehrere Seiten Fremdwerbung klicken, die zudem noch recht themenfremd war &#8211; als ich dann endlich am Ende angelangt war, wurden mir noch zwei unterschiedliche Bestätigungs-Buttons angezeigt:<br />
<strong>Bestellung abschließen</strong><br />
und <strong>Bestellung abschließen mit Adress-Aufklebern</strong> (+ 12,-€). Das nächste Mal bestell ich meine <a href="http://www.diedruckerei.de/">Visitenkarten wieder bei diedruckerei</a>&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gutscheincodes</title>
		<link>http://www.webworking.info/34-gutscheincodes/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 05:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wirken sich Gutschein-Codes auf den Bestellvorgang aus? Vorteile für Web-Analytics, Nachteile im Affiliate Marketing und höhere Abbruchrate...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einsatz von Gutscheinen für Onlineshops weckt bei mir immer gemischte Gefühle: Zum einen natürlich eine super einfache Möglichkeit um die Wirksamkeit von Werbekampagnen zu messen wo das sonst nur schwer möglich ist.</p>
<p>Bestes Beispiel sind Print-Anzeigen: Eine Werbeanzeige in einer Zeitschrift enthält einen Bonus-Code, mit dem beispielsweiser 5% Rabatt oder sonstige Vorteile gewährt werden. Der Leser freut sich zunächst einmal, dass er einen Vorteil bekommt und der Onlineshop kann dafür die Bestellung auf genau diese Werbeanzeige zurückverfolgen und damit den Erfolg der Kampagne messen. Ein fairer Deal wie ich finde&#8230;</p>
<p>Anders sehe ich die Sache aus Affiliate-Sicht. Gutscheincodes sind oft ausschließlich für Offline-Marketing Kampagnen gedacht &#8211; klar, zum Tracken von Online-Werbekampagnen gibt es andere Möglichkeiten, da wird kein Gutschein gebraucht. Doch auch wenn es spezielle Gutscheincodes für Affiliates gibt, ist es nicht immer möglich diese auch einzubinden. Dumm nur, wenn ein Affiliate einen potentiellen Kunden vermitteln möchte und auf der Bestellseite des Anbieters ein fettes Eingabefeld wartet:</p>
<p><strong>Haben Sie einen Gutschein-Code?</strong></p>
<p>Nein! Der Besucher hat vom Affiliate keinen Gutscheincode erhalten. Wenn ein Besucher auf so ein Eingabefeld stößt können folgende Szenarios eintreten:</p>
<p><strong>Szenario 1:</strong> Der Besucher überspringt das Feld einfach ohne groß darüber nachzudenken und führt den Bestellvorgang fort.</p>
<p><strong>Szenario 2:</strong> Der Besucher bemerkt, dass es Gutscheine für diesen Webshop gibt. Er ärgert sich und fühlt sich benachteiligt gegenüber anderen Besuchern die möglicherweiße einen Gutschein besitzen. Er macht sich auf die Suche und googlet nach &#8220;OnlineshopXY Gutschein Code&#8221;.</p>
<p>Nach 15 Minuten Recherche findet er die Seite von AffiliateB und erhält einen Gutschein in Höhe von 5,- € &#8211; gleichzeitig wird von AffiliateB ein Cookie gedroppt, so dass der Sale möglicherweiße auf seinem Konto gutgeschrieben wird.</p>
<p><strong>Szenario 3:</strong> Der Besucher verbringt 30 Minuten damit, einen Gutscheincode in Höhe von 5,- € zu suchen. Er findet keinen der noch gültig ist. Verärgert bricht er den Bestellvorgang ab. Nicht weil das Produkt zu teuer gewesen wäre, offensichtlich war der Preis in Ordnung, denn er befindet sich ja schon mitten im Bestellvorgang. Nein, nur weil er die Erwartung auf eine Ermäßigung aufgebaut hat die vom Onlineshop-Betreiber impliziert wurde und nun enttäuscht wurde.</p>
<p>Die Szenarien 2 und 3 sind für Affiliates die keine Gutschein-Codes anbieten sehr unbefriedigend &#8211; zu viele mögliche Sales gehen damit verloren. Mögliche Auswege aus dieser Situation sind:</p>
<ul>
<li>Gutschein-Code Eingabefeld nicht so prominent platzieren</li>
<li>Gutschein-Code Eingabefeld für Besucher aus Online-Marketing Kampagnen komplett ausblenden (gilt nicht nur für Affiliate-Marketing, ebenso SEM)</li>
<li>Bei Abbruch des Bestellvorgangs eine Email an den Besucher senden, MIT Gutscheincode (einige Stunden verzögert, nur möglich wenn bereits Daten eingebeben wurden und Einverständnis vorhanden ist)</li>
</ul>
<p>Das sind natürlich alles Maßnahmen, die nicht vom Affiliate zu erledigen sind &#8211; hier ist man auf Mithilfe des Merchants angewiesen.</p>
<p>Achja, die Abbruchrate bei Shops mit Gutscheincodes ist laut <a href="http://www.elasticpath.com/white-papers/ecommerce-checkout-report/">ElasticPath etwa 30% geringer</a> als bei Onlineshops ohne Eingabefeld für Coupons&#8230;</p>
<p>Btw: Als Kunde gehöre ich eindeutig in die Szenario 2 / 3 Besucher. Ich hasse es, wenn ich ein Gutscheincode Feld nicht ausfüllen kann *g* Ich suche nicht wegen 5,-€ Rabatt eine halbe Stunde lang im Internet nach einem funktionierendem Gutscheincode, es ist der Gedanke, dass es überhaupt Gutscheine gibt und ich keinen davon besitze, der mich durch das Internet jagt um am Schluss erfolglos &#8220;FUCKYOU&#8221; in das Feld einträgen lässt <img src='http://www.webworking.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Warenkorbleger</title>
		<link>http://www.webworking.info/26-warenkorbleger/</link>
		<comments>http://www.webworking.info/26-warenkorbleger/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 07:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[kennzahl]]></category>
		<category><![CDATA[kpi]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webworking.info/?p=26</guid>
		<description><![CDATA[Der Begriff "Warenkorbleger" aus Frank Reese's (hervorragendem) Buch "Web Analytics - Damit aus Traffic Umsatz wird" kam mir beim Lesen ziemlich komisch vor. <em>Warenkorbleger </em>- nie gehört... Googeln brachte auch keine weiteren Ergebnisse, also handelt es sich dabei wohl um eine eigene Wortschöpfung von Frank ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff &#8220;Warenkorbleger&#8221; aus Frank Reese&#8217;s (hervorragendem) Buch &#8220;Web Analytics &#8211; Damit aus Traffic Umsatz wird&#8221; kam mir beim Lesen ziemlich komisch vor. <em>Warenkorbleger </em>- nie gehört&#8230; Googeln brachte auch keine weiteren Ergebnisse, also handelt es sich dabei wohl um eine eigene Wortschöpfung von Frank <img src='http://www.webworking.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Definition eines <em>Warenkorblegers</em> frei nach Reese:</p>
<blockquote><p>Ein Besucher, der mindestens einen Artikel in den Warenkorb legt, den Bestellvorgang antritt aber nicht abschließt.</p></blockquote>
<p>Diese Definition bezeichnet eine sehr interessante Besuchergruppe eines Onlineshops. Kennzahlen, auf der diese Segmentierung basiert hat <a href="http://www.kaushik.net/avinash/2006/08/excellent-analytics-tip-7-the-adorable-site-abandonment-rate-metric.html">Kaushik</a> Mitte 2006 behandelt:</p>
<p><code><strong>Site Abandonment Rate</strong> = 1 - (alle Bestellungen / alle Clicks auf "In den Warenkorb legen")</code></p>
<p>Damit wird die Abbruchrate aller Bestellung ab Platzierung eines Produkts im Warenkorb ermittelt. Nun könnte man denken, man hätte alles notwendige behandelt. Dem ist aber nicht so &#8211; wie auch Reese anmerkt, gibt es heute noch viele Online Shops, bei denen der Bezahlvorgang Prozess nicht unmittelbar nach dem Hinzufügen eines Produkts in den Warenkorb angestoßen wird &#8211; d.h. es befindet sich zwar ein Produkt im Warenkorb, aber der Besucher muss erst noch einen &#8220;zur Kasse&#8221; Button suchen um den Bezahlvorgang anzustoßen. Dass dieses Verhalten der Converisonrate nicht gerade zu Gute kommt, dürfte jedem klar sein.</p>
<p>Daher werden neben der Site Abandonment Rate weitere Kennzahlen benötigt:</p>
<p><code><strong>Cart Abandonment Rate</strong> (in percent terms) = [1 – (the total number of people who start checkout divided by the total number of add to cart clicks)].</code></p>
<p>auf Deutsch: 1 &#8211; Alle Besucher, die den Bezahlvorgang angestoßen haben, aber nicht beendet haben &#8211; geteilt durch alle Clicks auf den &#8220;in den Warenkorb legen&#8221; Button. Eine Cart Abandonment Rate von 50% besagt also, dass 5 von 10 Besuchern, die ein Produkt in den Warenkorb gelegt haben nicht einmal den Bezahlvorgang angestoßen haben.</p>
<p><code><strong>Checkout Abandonment Rate</strong> (in percent terms) = [1 – (the total number of people who complete checkout divided by the total number of people who start checkout)].</code></p>
<p>Bezahlvorgang-Abbruchrate &#8211; auf deutsch: 1 &#8211; Die Anzahl der Besucher, die den Bezahlvorgang erfolgreich abgeschlossen haben, geteilt durch die Anzahl der Besucher, die den Bezahlvorgang gestartet haben. Eine Checkout Abandonment Rate von 20% besagt also, dass 2 von 10 die Artikel im Warenkorb bezahlen wollten, aber den Vorgang dann doch abgebrochen haben.</p>
<h3>Rechenbeispiel</h3>
<hr /><strong> 1.000</strong> gültige Besucher<br />
<strong><span style="color: #993300;">100 </span></strong>Besucher legen einen Artikel in den Warenkorb<br />
<strong><span style="color: #ff00ff;">50 </span></strong>Besucher starten den Bezahlvorgang<br />
<span style="color: #33cccc;"><strong>40</strong> </span>Besucher schließen ihre Bestellung ab</p>
<p>Site Abandonment Rate = 1 &#8211; <span style="color: #33cccc;"><strong>40</strong> </span>/ <strong><span style="color: #993300;">100 </span></strong>= 60%<br />
Cart Abandonment Rate = 1 &#8211; <strong><span style="color: #ff00ff;">50 </span></strong>/ <strong><span style="color: #993300;">100 </span></strong>= 50%<br />
Checkout Abandonment Rate = 1 &#8211; <span style="color: #33cccc;"><strong>40</strong> </span>/ <strong><span style="color: #ff00ff;">50 </span></strong>= 20%</p>
<p>Und als Bonus <img src='http://www.webworking.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> : good old Conversion Rate = <strong><span style="color: #33cccc;">40 </span></strong>/ <strong>1000 </strong>= 4%</p>
<p><strong>Was können wir aus diesen Kennzahlen ableiten?</strong></p>
<p>60% aller Warenkörbe werden &#8220;stehen gelassen&#8221; &#8211; das sollte man sich mal in einem gewöhnlichem Kaufhaus vorstellen. Nur 40% aller Warenkörbe verlassen auch wirklich den OnlineShop. Wo gehen die restlichen verloren?</p>
<p>50% aller Besucher möchten den Bezahlvorgang nicht einmal starten, und von den übrig gebliebenen Besuchern brechen noch einmal 20% während des Vorgangs ab &#8211; laut einer <a href="https://www.paypal-media.com/releasedetail.cfm?ReleaseID=312548">Umfrage von comscore und Paypal</a>, auf die ich via <a href="http://webanalyse-news.de/">Webanalyics News</a> und <a href="http://webanalysis.blogspot.com/2008/05/shopping-cart-abandonment-and.html">Anil Batra</a> gestoßen bin, geben diese <em>Warenkorbleger </em>folgende Gründe für den Abbruch des Bestellvorgangs an:</p>
<ul>
<li>43%: Versandkosten zu hoch</li>
<li>36%: Gesamtkosten höher als erwartet</li>
<li>27%: Besucher will den Shop vor dem Kauf noch mit einer anderen Webseite vergleichen</li>
<li>16%: Kundensupport war für Nachfragen nicht erreichbar</li>
<li>14%: Zugangsdaten zum Shop vergessen</li>
</ul>
<p>Anhand dieser Zahlen können einige Testläufe starten, etwa versandkostenfreie Lieferung oder Telefonsupport während des Bestellvorgangs anbieten.</p>
<p>Die Optimierung des Bestellprozesses ist wichtig und hat oft sehr viel Potential &#8211; Kaufinteresse hat der Besucher ja spätestens beim Hinzufügen eines Produkts in den Warenkorb bekundigt. Um hier Potentiale zu entdecken können die vorgestellten Kennzahlen sehr hilfreich sein.</p>
<p>MarketLive hat in seiner <a href="http://www.marketlive.com/text/pdf/MarketLive_Performance_Index_v4_051908.pdf">Performance Index Studie Volume 4</a> typische Werte für diese und weitere Kenngrößen veröffentlicht. Unter anderem die durchschnittliche Cart Abandonment Rate*: 59,43 % und die durchschnittliche Conversion Rate: 3,96% und Bounce Rate (&#8220;1-and-out&#8221;): 39,15%</p>
<div class="box">*Hinweis: Die drei behandelten Kennzahlen sind bisher nicht vom WAA als Standard anerkannt, Eric T. Peterson hatte einige Tage nach Veröffentlichung des Artikels von Kaushik vorgeschlagen, die <em>Site </em>Abandonment Rate in <em>Transaction </em>Abandonment Rate umzubennen &#8211; da die Kennzahl tatsächlich nicht für Contentseiten, sondern ausschließlich für E-Commerce Seiten zu gebrauchen ist. Durchgesetzt hat er sich damit aber nicht. Ich halte es so: Im Zweifelsfall immer an Kaushik halten&#8230;</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Piwik: Open Souce Webanalytics mit Schwächen</title>
		<link>http://www.webworking.info/21-piwik-open-souce-webanalytics-mit-schwachen/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 13:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir die letzten Tage mal Piwik näher angeschaut - das OpenSouce Projekt basiert auf phpMyVisites und möchte eine OpenSource Alternative zu Google Analytics werden. Ehrgeizige Ziele!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir die letzten Tage mal Piwik näher angeschaut &#8211; das OpenSouce Projekt basiert auf phpMyVisites und möchte eine OpenSource Alternative zu Google Analytics werden. Ehrgeizige Ziele!</p>
<h3>Aktueller Entwicklungsstand</h3>
<p>Piwik befindet sich zum aktuellen Zeitpunkt in Version 0.2.2 &#8211; eine recht frühe Betaversion die sich für den produktiven Einsatz noch nicht eignet. Das erste Major Release ist für das erste Quartal 2009 geplant &#8211; in gut einem halben Jahr könnte eine echte kostenlose Alternative zu Google Analytics stehen!</p>
<h3>Installation</h3>
<p>Der offensichtlichste Vorteil von Piwik gegenüber Google Analytics ist die Datenhaltung: Während viele Unternehmen davor scheuen alle gespeicherten Daten bei Google zu speichern (oder eine legt Piwik Trackingdaten auf dem <strong>eigenen Weberver</strong> ab &#8211; kein Dritter bekommt Zugang, sofern nicht gewünscht.</p>
<p>Piwiks Anforderungen an den Webserver sind recht gering:</p>
<ul>
<li>PHP 5.1
<ul>
<li>128 MB zugewiesener Arbeitsspeicher</li>
<li>PDO</li>
</ul>
</li>
<li>MySQL 5.0</li>
<li>Apache 2 (IIS noch buggy)</li>
</ul>
<p>Die Installation mittels Weboberfläche geht recht zügig, <strong>8 simple Schritte</strong> und Piwik ist startbereit! Anschließend wird wie üblich der Tracking Code auf der zu überwachenden Webseite eingebunden: Bei Piwik handelt es sich um <strong>JavaScript Code + Zählpixel</strong> (momentan ist noch ein versteckter Link zur Piwik Webseite eingebaut, das wird sich Google wohl nicht lange gefallen lassen).</p>
<h3>Funktionsweise</h3>
<p>Piwik legt alle Trackingdaten zunächst im Rohformat ab &#8211; beim Login eines Benutzers werden diese dann verarbeitet. Zugriff bekommt man über eine Weboberfläche &#8211; es gibt einen Superuser Account, mit dem man <strong>Accounts verwalten</strong>, <strong>Plugins installieren</strong> und <strong>Webseiten verwalten</strong> kann.</p>
<h3>Grafische Oberfläche</h3>
<p><a href="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/06/screenshot_dashboard.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-22" title="screenshot_dashboard" src="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/06/screenshot_dashboard-150x150.png" alt="Screenshot Piwik Dashboard" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Die grafische Oberfläche sieht zunächst einmal sehr schick aus: <strong>Flash Charts</strong> wie man sie u.a. von Google Analytics kennt, ein frei gestaltbares <strong>Dashboard</strong> für jeden Benutzer. Alle Kennzahlen werden mittels Widgets angezeigt &#8211; zunächst nur in tabellarische Form &#8211; durch einen Click auf darunterliegende Icons werden diese aber als hübsche Balkendiagramme, Tortendiagramme oder Tagclouds (!) dargestellt.<br />
Diese Diagramme lassen sich auch auf externen Webseiten anzeigen &#8211; sollten Sie wenigstens, momentan funktioniert das <a href="http://www.joostdevalk.nl/piwik-open-source-webanalytics/">leider noch nicht richtig</a>, zumindest wenn man nicht gleichzeitig eingeloggt ist &#8211; und dann verliert dieses Feature wieder an Sinn.</p>
<p>Im Hintergrund werden fleißig <strong>Ajax</strong> Requests mittels jQuery gesendet &#8211; das hat zur Folge, dass nur die benötigten Bereiche neugeladen werden und nicht die komplette Seite aktualisiert werden muss. Leider ist das ganze noch ein wenig fehleranfällig, das wird sich bis zur Version 1.0 aber sicherlich legen.</p>
<h3>Kennzahlen</h3>
<p><a href="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/06/visits.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-23" title="visits" src="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/06/visits.gif" alt="Visits" width="430" height="182" /></a></p>
<p>Die bisherigen Auswertungen von Piwik sind noch eher dünn und unterteilen sich wie folgt:</p>
<ul>
<li><strong>Visitors </strong>
<ul>
<li>Allgemein (Besucher, Besuche, Pageviews)</li>
<li>Browsereinstellungen</li>
<li>Datum / Zeit (inkl. Besuchsdauer)</li>
<li>Frequency / Loyality</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Actions </strong>
<ul>
<li>Seiten</li>
<li>Ausgehende Links</li>
<li>Downloads</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Referers </strong>
<ul>
<li>Entwicklung</li>
<li>Suchmaschinen &amp; Keywords</li>
<li>Webseiten</li>
<li>Kampagnen</li>
<li>Partner</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Zunächst ist das natürlich erstmal recht dünn &#8211; Piwik liefert kaum mehr Daten als freie OnlineCounter oder Logfile Analysen à la AWStats.</p>
<h3>Trends &amp; Vergleiche</h3>
<p>Bisher gibt es in der grafischen Oberfläche <strong>keine Möglichkeiten</strong> die verschiedenen Kennzahlen zu vergleichen &#8211; ich kann mir immer nur den zeitlichen Verlauf einer einzigen Kennzahl anschauen. Weder die Gegenüberstellung mit anderen Kennzahlen noch Vergleiche über verschiedene Zeiträume sind möglich. Das ist natürlich sehr schade und ein wirklich großer Nachteil, den es zu beheben gilt.</p>
<h3>Datenexport</h3>
<p><a href="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/06/export.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-24" title="export" src="http://www.webworking.info/wp-content/uploads/2008/06/export.jpg" alt="Piwik Export" width="194" height="63" /></a></p>
<p>Vorbildlich ist der Zugriff auf die gesammelten Daten möglich: Über die integrierte API sind so gut wie alle gesammelten Daten zugänglich und können in die Formate XML, JSON, CSV, HTML, PHP und RSS exportiert werden.</p>
<h3>Erweiterbarkeit</h3>
<p>Piwik ist vollständig durch <strong>Plugins </strong>erweiterbar! Die Entwickler haben sich am Plugin System von Wordpress orientiert, mittels Hooks lassen sich sowohl das Sammeln der Rohdaten, die grafische Oberfläche als auch die API erweitern.<br />
Bei einer gut motiviert Community kann man sich auf recht viele interessante Plugins freuen: Ideen gibt es bereits, hier einige Vorschläge aus der Community:</p>
<ul>
<li>Visualisierung der geographischen Besucherherkunft mit Google Maps (<a href="http://spackmat.de/spackblog/archives/440-Piwik-eine-open-source-Alternative-zu-Google-Analytics.html">ha!</a>)</li>
<li>Messen von <a href="http://www.webworking.info/17-kpi-besucher-engagement/">User Engagement</a></li>
<li>E-Mail Reports</li>
<li>Live-Tracking für Besucher</li>
<li><a href="http://kantholy.moretoast.de/blog/?p=41">Integration in Wordpress</a></li>
</ul>
<p>Diese offene Plugin Schnittstelle halte ich für die <strong>größte Stärke von Piwik</strong> &#8211; neben einer großen Pluginvielfalt kann man auch individuelle Plugins anfertigen &#8211; oder anpassen.</p>
<h3>Ausblick</h3>
<p>Neben den genannten Erweiterungen ist ein Plugin zur <strong>Definition von Zielen</strong> für spätere Versionen geplant, die <strong>Dokumentation </strong>- sowohl für Anwender als auch Entwickler wird stark ausgebaut. Die <strong>Lokalisierung </strong>in verschiedene Sprachen ist schon weit fortgeschritten, so steht Piwik bald in vielen Sprachen zu Verfügung (darunter auch deutsch).</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Piwik macht einen recht guten, aber dennoch sehr <strong>frühen Eindruck</strong>. Bis zur vollwertigen Analytics Lösung muss noch viel Arbeit geleistet werden, hier hängt Google Analytics die Latte natürlich sehr hoch. Trotzdem kann man Piwik im Auge behalten, derzeit werden von mehreren Unternehmen Programmierer eingestellt um die Entwicklung vorranzutreiben. Momentan reicht es noch <strong>nicht für den produktiven Einsatz</strong>, aber möglicherweiße in einigen Monaten &#8211; mit Blick auf die Roadmap sieht die geplante erste stabile Version jedoch immer noch <em>recht blass</em> aus. Bis Piwik einen ähnlichen Funktionsumfang erreicht wie Google Analytics ihn bereits heute bietet dürften noch mehrere Monate vergehen.</p>
<p>Ich bin mir derzeit noch nicht wirklich sicher, ob die Entwickler hinter Piwik wissen worauf es ankommt &#8211; Project Manager Matthieu war schon Chefentwickler von phpMyVisites &#8211; <strong>Web Statistics</strong> und nicht Web Analytics &#8211; das sieht man Piwik derzeit noch an.</p>
<p>Ich halte Piwik bisher auf jeden Fall für keine gute Alternative &#8211; auch wenn Größen wie <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/piwik_google_analytics_alternative.php">ReadWriteWeb</a> das anders sehen. Derzeit kostet vernünftige Web Analytics Software eben &#8211; Daten oder Geld.</p>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://piwik.org/">Piwik Homepage</a></li>
<li><a href="http://piwik.org/demo/">Piwik Live Demo</a></li>
<li>Pixelfolk: <a href="http://pixelfolk.net/software/60/piwik-besucherstatistiken">Piwik &#8211; Ausführliche Besucher<b>statistiken</b></a></li>
<li><a href="http://blog.jongbelegen.net/piwik-analytics/">Piwik Wordpress Plugin</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Commerce Tracking mit Google Analytics für Affiliates</title>
		<link>http://www.webworking.info/14-e-commerce-tracking-mit-google-analytics-fur-affiliates/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2008 18:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[adwords]]></category>
		<category><![CDATA[ecommerce]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[tracking]]></category>

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		<description><![CDATA[Tracking ist für Affiliate Marketing unverzichtbar - nur so kann man sicher wissen, welche Keywords funktionieren, bei welchen Anzeigen man drauflegt und wo man die kräftigsten Gewinne erzielt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tracking ist für Affiliate Marketing unverzichtbar &#8211; nur so kann man sicher wissen, welche Keywords funktionieren, bei welchen Anzeigen man drauflegt und wo man die kräftigsten Gewinne erzielt.</p>
<p>Bei AdWords gibt es von Haus aus das integrierte <strong>Conversion Tracking</strong>, für Affiliates ist das allerdings in den meisten Fällen ungenügend, und das gleich in mehrerer Hinsicht:</p>
<h3>1.) Einbau des JavaScript Codes auf &#8220;Danke-Seite&#8221;</h3>
<p>Das ist in vielen Fällen nicht möglich, da die Conversion ja nicht auf unserer Seite stattfindet, sondern beim Merchant. Für uns ist ein Klick auf einen Partnerlink eine potentielle Conversion &#8211; das ist alles, was wir tracken können. Mit dem <a href="https://adwords.google.com/support/bin/topic.py?topic=86">AdWords Conversion Tracking</a> ist es leider nicht möglich, Klicks auf Links zu tracken &#8211; höchtstens wir leiten den Klick zunächst über weitere Seite von uns, z.B.</p>
<h3>2.) Unterschiedliche Zielwerte</h3>
<p>Auf typischen Landingpages gibt es nicht nur einen potentiellen Partner &#8211; wenn der Besucher z.B. sich doch nicht für den Bausparvertrag interessiert, könnten wir ihm innernoch einen Billigkredit von easyCredit andrehen. Eine Conversion für einen Bausparvertrag wäre uns aber sicherlich lieber, da wir eine höhere Provision ausbezahlt bekommen. Beim <strong>AdWords Conversion Tracking</strong> ist es nicht möglich, unterschiedliche Zielwerte für die Conversions anzugeben &#8211; damit ist es nahezu nutzlos, sobald mehrere Ziele mit unterschiedlichen Zielwerten existieren.</p>
<h2>Google Analytics &#8211; E-Commerce Tracking</h2>
<p>Über die Vor- und Nachteile von <a href="http://www.google.com/analytics/de-DE/">Google Analytics als Trackingsoftware</a> will ich jetzt und hier nicht streiten, gerade für Anfänger im Affiliate Marketing und in Verbindung mit Google AdWords halte ich es für eine durchaus gute Lösung.</p>
<p>Beim E-Commerce Tracking von Analytics kann man unterschiedliche Produkte und Transaktionen tracken. Als Affiliate haben wir natürlich das Problem, dass der eigentliche Sale oder der Lead nicht bei uns auf der Seite stattfindet, sondern beim Werbepartner. Wir können wie oben erwähnt also nur den Click auf den Partnerlink tracken.</p>
<p><strong>Was für ein Wert, hat ein Klick auf den Partnerlink?</strong> Den exakten Wert können wir kaum bestimmen, das ist einfach nicht möglich sobald man per Lead oder Sale bezahlt wird. Aber: Wir können den durchschnittlichen Wert ermitteln, den die bisherigen Clicks auf einen Partnerlink hatten.</p>
<p>Hier gilt das Gesetz der großen Zahlen: Je mehr Clicks wir bisher hatten, desto genauer wird der ermittelte Durchschnittswert. Wichtig ist hier auch, dass sich die äußeren Umstände nicht großartig verändert haben damit man mit der gleichen Conversionrate rechnen kann.</p>
<h2>Clickwert berechnen</h2>
<p>Gut, also um den Clickwert zu berechnen nehmen wir einfach die erzielten Umsätze eines Monats durch die Clicks eines Monats. Hier sollte man auf jeden Fall die durchschnittliche Stornoquote miteinberechnen, ansonsten droht irgendwann ein böses Erwachen!</p>
<p>Clickwert = Umsatz / Clicks</p>
<table style="text-align: right;" border="0">
<thead>
<tr>
<th>Programmname</th>
<th> Clicks</th>
<th> Sales</th>
<th> Umsatz</th>
<th> Clickwert</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Programm 1</strong></td>
<td>1.214</td>
<td>144</td>
<td>2880,00 €</td>
<td><span style="color: #993300;">2,37 €</span></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Programm 2</strong></td>
<td>521</td>
<td>39</td>
<td>682,50 €</td>
<td><span style="color: #993300;">1,31 €</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Tracking Code einbauen</h2>
<p>Jetzt definieren wir einfach den Click auf einen Partnerlink als Einkauf und missbrauchen das E-Commerce Tracking von GA für unsere Zwecke:</p>
<p><code>pageTracker._addTrans("transID", "meineseite",     "<strong><span style="color: #993300;">2.37</span></strong>",     "0",       "0",     "",     "unknown",     "unknown"   );<br />
pageTracker._addItem("transID",     "<strong>programm 1</strong>",     "<strong>prodgramm 1</strong>",     "affiliate",     "<strong><span style="color: #993300;">2.37</span></strong>",     "1"   );<br />
pageTracker._trackTrans();</code></p>
<p>Der Code ist eigentlich relativ einfach, <strong>_addTrans()</strong> startet eine Transaktion, <strong>_addItem()</strong> fügt der Transaktion ein Produkt hinzu und <strong>_trackTrans()</strong> übermittelt das ganze schließlich. Unsere Transaktionen enthalten jeweils immer nur 1 Produkt, weshalb die angegebenen Werte von Transaction und Item immer übereinstimmen.</p>
<p>Das ganze muss jetzt nur noch beim Click auf einen Partnerlink ausgeführt werden &#8211; wir ihr das macht, ist relativ egal. Ihr könnt alles in das onclick-Event packen, in eine neue Funktion auslagern oder einen Event Listener implementieren. Alles eine Frage des Geschmacks und des gewünschten Aufwands <img src='http://www.webworking.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das ist übrigens der neue Analytics Code (ga.js), mit dem alten Code funktioniert es allerdings ganz ähnlich. Die genaue Beschreibung aller Parameter findet ihr in der <a href="http://code.google.com/apis/analytics/docs/gaJSApiEcommerce.html">E-Commerce API Documentation</a>.</p>
<h2>Was hat man nun davon?</h2>
<p>Mittels Google Analytics kann ich nun sämtliche Vorteile des E-Commerce Trackings für mich verwenden. Ich sehe genau, welches Keyword mir Geld bringt und welches pure Geldverschwendung ist.  Der <strong>Wert pro Besuch</strong> gibt mir relativ genau an, wieviel Umsatz mir der Besucher einbringt.</p>
<p>So kann man sehr leicht Kampagnen optimieren&#8230;</p>
<h2>Vorsicht</h2>
<p>Wie immer bei Web Analytics: Man sollte sich nicht auf die genauen Zahlen verlassen, sondern auf die Relationen achten. Die ermittelten Clickwerte basieren auf Vergangenheitsdaten und sind je nach Datenmenge mehr oder weniger auf die Zukunft projizierbar. Als zusätzliche Ungenauigkeit kommt dazu, dass wir nicht wissen, welcher Besucher wirklich einen Sale getätigt hat und welcher nur auf den Partnerlink geklickt hat &#8211; das können wir bisher nicht messen. Dazu müssen wir uns mit SubID-Tracking auseinandersetzen &#8211; aber dazu kommen wir ein anderes mal.</p>
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		<title>Nicht noch ein SEO Blog!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 09:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier soll kein weiterer möchtegern Suchmaschinen-Optimierungsblog entstehen, ich werde auf keinen Fall jedes Mal etwas über Suchmaschinenoptimierung bloggen wenn Microsoft ein neues Gebot für Yahoo auf den Tisch legt, Google mal wieder ein neues Unternehmen kauft oder die AdSense Anzeigen ein bißchen umgestaltet werden. Viel mehr geht es mir darum, SEO gleich von vorneherein bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier soll kein weiterer möchtegern Suchmaschinen-Optimierungsblog entstehen, ich werde auf keinen Fall jedes Mal etwas über Suchmaschinenoptimierung bloggen wenn Microsoft ein neues Gebot für Yahoo auf den Tisch legt, Google mal wieder ein neues Unternehmen kauft oder die AdSense Anzeigen ein bißchen umgestaltet werden. Viel mehr geht es mir darum, SEO gleich von vorneherein bei der Konzeption eines Internetprojekts mit einzubeziehen &#8211; somit spart man sich enorm viel Aufwand im späteren Verlauf bei der Projektumsetzung und vor allem auch während des laufenden Betriebs.</p>
<p>Das gilt sowohl für größere Projekte (10.000 Seiten+) als auch für kleinere Affiliate Seiten, bei der man nur auf einige wenige Keywords optimiert um ein paar schnelle Euros zu verdienen.</p>
<p>Für alle, die den ein oder anderen &#8220;SEO Trick&#8221; erhaschen wollen ist sicherlich auch etwas dabei, aber nichts in Richtung &#8220;So bekommt man schnell 10 .edu Backlinks&#8221; &#8211; das kann man in jedem C-Klasse Webmasterblog nachlesen. Ich will vor allem auf strategische Überlegungen hinweisen &#8211; gezielte, durchdachte Handlungen mit messbarem Erfolg.</p>
<h3>Webanalytics</h3>
<p>An Suchmaschinenoptimierung ist meiner Meinung nach wenig &#8220;mystisches&#8221; &#8211; Erfolg lässt sich durch solides Handwerk erzielen, doch nur wer seinen Erfolg misst kann auch einschätzen wie wertvoll unterschiedliche Handgriffe sind. Daher nehmen Webanalytics bei mir eine sehr wichtige Rolle ein &#8211; von Google Analytics bis hin zum eigenen Logging und daraus entstehenden Statistiken und Analysen.</p>
<h3>Webentwicklung</h3>
<p>Technisch werde ich auf etwas höherem Niveau schreiben, wer weder HTML, CSS noch eine Webentwicklungssprache (PHP, RoR, ASP) beherrscht, wird mit den folgenden Artikeln dann wenig anfangen können. In dieser Richtung wird es vor allem beim Programmieren von eigenen Spidern, dem Abfragen von APIs und der Auswertung von Statistiken interessant.</p>
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